Bericht der letzten Tage…


Donnerstag:
Beim IKEA haben wir und einkaufsmäßig ziemlich zurückgehalten, was aber auch daran lag, dass wir sowieso nochmal dort hin müssen , da Felix nicht genug Platz für mehrere Billy-Regale bietet. (Und die Tierabteilung hatte bis auf die Hundepopohaken eh nix mehr da, was mich interessiert hätte)
Aber wir haben uns ausgiebig inspirieren lassen 😉
Freitag:
Toll, nun habe ich mir extra letzte Woche eine Vuvuzela besorgt, um beim Spiel Deutschland-Serbien die Tore zum Jo weiterzutröten (der blöderweise Spätdienst hatte) – und prompt verlieren die, ohne ein einziges Tor zu schießen… *kopfschüttel* Nach dem Spiel war ich dann noch ein Weilchen in der Garage, um die BabyBlade für ihre erste Besichtigung ein bissi fein zu machen (aber übertrieben hab ich es natürlich nicht, ist ja schon so selten genug). Den Abend haben wir dann bei unserem ‚Kroataliener‘ verbracht…
Samstag:
Nach dem standardmäßigen Wocheneinkauf habe ich gemütlich auf die Interessenten gewartet (die natürlich später als erwartet erschienen) – und letzten Endes noch nicht mal den Hauch einer Kaufabsicht hatten. Die beiden wollten anscheinend nur mal eine umgebaute NC29 anschauen – gekauft hätten sie nach eigenem Bekunden nur ein ‚perfektes Motorrad‘ – und dass die BB perfekt ist, habe ich auch noch nie behauptet. Bis Anfang des Jahres war ich ja auch noch der Ansicht, dass die Kleine in meinem Eigentum bleibt, bis sie auseinander fällt und ich kann mit den nicht ganz perfekten Seiten vom Heck recht gut leben (die sehe ich ja nicht, wenn ich drauf sitze). außerdem kann ich es ja gar nicht leiden, wenn jemand ankommt und so tut, als hätte er die Weisheit mit löffeln gefressen und ich hätte ja keine Ahnung – jedenfalls nicht bei dem einzigen Thema, bei dem ich mich bekanntermaßen definitiv auskenne.
Naja, vielleicht werde ich die BB doch über den Winter behalten und noch eine Runde daran ‚basteln‘, wenn vorher nicht jemand anderes kommt, den die ‚Unperfektheit‘ nicht stört. Mir ist ohnehin am Wichtigsten, dass sie in gute Hände kommt, weil ich auch bei der letzten Fahrt schmerzhaft bemerken musste, dass es rückenmäßig echt nicht mehr geht – besonders, wenn man mal in ein Schlagloch kracht…
Sonntag:
Gestern Nachmittag war meine Mutter mit ihrem Lebensgefährten und meinem Bruder zum Essen (und nachträglichen Geburtstagskaffee) da – eigentlich wollten wir ja Grillen, aber da das Wetter nicht mitspielte, haben wir uns dazu entscheiden, Raclette zu machen. So war’s auch ganz lustig und ich habe mir mal wieder ganz gepflegt den Wanst vollgeschlagen :mrgreen: was aber nicht so tragisch ist, da ich die nächsten Tage wieder mit dem Rad zum Büro fahren werde – mit der neuen Radlerhose geht’s nämlich so gut wie beschwerdefrei 😀

Ich wünsche euch einen wunderschönen Montag und einen guten Start in die neue Woche!!!

Jappy bilder
GB PicsMontag

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8 Antworten to “Bericht der letzten Tage…”

  1. bordeauxdogge Says:

    Schön das du jetzt ne Radlerhose hast!
    Meine Tochter fährt Rennrad…so richtig….auch Rennen . Weißt du das ALLE Rennradfahrer keine Unterwäsche unter ihren Radlerhosen tragen, wegen der Druckstellen! 🙂
    Dir auch einen schönen Wochenanfang
    wünscht Anja

    • razortooth Says:

      Naja, aber irgendwie fahre ich dann doch lieber mit Unterwäsche unter der Radlerhose – Druckstellen hatte ich ja schließlich keine bei den letzten Malen 😉
      Auf jeden Fall bin ich durch die Hose jetzt erst recht motiviert, zur Motivation beim Radlen hat ja schon dieses Fahrradcomputertachodingen viel beigetragen – ich hab ständig versucht, meinen Schnitt zu halten oder zu verbessern und bin somit nicht ewig langsam durch die Gegend gegondelt :mrgreen:

  2. Frau Fröhlich Says:

    Du hast dir eine Vuvuzela gekauft ? Ich fall um … die würde mir aus Versehen natürlich kaputt gehen, wenn ich dein Mann wäre :mrgreen:
    Ich kann das Getrööööte nicht mehr hören *ggg*

    • razortooth Says:

      Bevor du gar nix vom Spielstand mitbekommst, weil du im Büro schwitzen musst, würdest du dich sicher über ein leises Vuvuzelen von der liebenden Gattin freuen 😉

      Außerdem kommt es beim Tröten ganz auf die daraus entstehenden Töne an :mrgreen:

      …und von kaufen hat keiner was gesagt 😀

  3. Gucky Says:

    Du weißt doch wie das ist, wenn man etwas verkaufen will. Du willst möglichst viel dafür haben und der Käufer möchte möglichst wenig dafür geben. Und wenn du nicht „freiwillig“ mit dem Preis runtergehst, sucht er was zum bemängeln.
    Abgesehen davon, wenn er sowieso keine echte Kaufabsicht hatte…
    Allerdings müßte für mich der Preis und der Zustand der Maschine auch stimmen. Putzen würde mich dabei nicht überzeugen. Obwohl das natürlich besser aussieht.
    Ist so ein Hobel nicht gefedert ? 😯

    • razortooth Says:

      Gucky, da irrst du dich leider – preismäßig liege ich sogar am unteren Ende (und wenn man bedenkt, daß diese Modelle ohnehin furchtbar selten und ziemlich begehrt sind) und die beiden hatten von vorneherein überheupt keine erkennbare Kaufabsicht. Die wollten nur guggen…
      Und bei einem mattschwarz lackierten Motorrad ist es relativ egal, ob es nuin geputzt ist, oder nicht :mrgreen: – der Wartungszustand ist auf jeden Fall hervorragend.

      Und natürlich ist die BB gefedert (wobei ich mich gegen das ‚Hobel‘ entschieden wehren muß :shock:) – allerdings sind die Straßenverhältnisse hier im Umkreis immer noch unter aller Sau und mein Rücken sagt da mittlerweile ein eindeutiges Nein dazu.
      Sonst würde ich das Moppedfahren ja auch nicht einfach an den Nagel hängen…

      • Gucky Says:

        War nicht böse gemeint… das mit dem „Hobel“… ist so mein Sprachgebrauch für motorisierte Zweiräder… :mrgreen:
        Genauso wie Autos für mich alles „Möhren“ sind…
        Das heißt aber nicht, daß ich motorisierten Fahrzeugen ablehnend gegenüber stehe. Aber es soll meine Wertschätzung dafür zum Ausdruck bringen. Gut wenn man eine „Möhre“ hat, aber die muß nur fahren und den TÜV überstehen. Mehr brauche ich nicht…
        Also für mich ist das ein Gebrauchsgegenstand und kein Kultobjekt.

  4. razortooth Says:

    @Gucky
    Möhre hieß mein erstes Motorrad – es war eine GS400 von 1977, die wirklich eine Möhre war und die ich erstmal mit meinem Opa komplett zerlegen durfte, um sie wieder vernünftig fahrbereit zu machen.
    Bei mir sind eigentlich alle Motorräder Moppeds, aber wenn man so viel Herzblut in das Gerät gesteckt hat, dann ist es (jedenfalls für mich) nicht mehr bloß ein Gebrauchsgegenstand, sondern schon ein bissi mehr.
    Und so wie sie ist, ist sie halt absolut einzigartig – nachdem ich mehrere Monate in den Umbau gesteckt habe…


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