Fröhliche Fragerunde


So, hier kommen die ersten Fragen…

  1. Ich lese ja in einigen Foren und auf verschiedenen Seiten mit und da hat sich folgende Frage aufgeworfen: Wie lange ist ein Hund Welpe, bis wann Junghund, wann erwachsen und ab wann ist er ein Senior? Kann man das überhaupt so allgemein sagen oder ist das Rasseabhängig?
  2. Momentan gehen ja meine Präferenzen ja in Richtung Labrador(mischling) (eher sogar in die Mischlingsecke), der möglichst braun oder schwarz sein und etwa zwei Jahre alt sein sollte (da müsste er ja wohl ‚aus dem gröbsten raus‘ sein – wenn ihr versteht, was ich meine ;)) – ist dieser Wunsch realistisch?
  3. Da schließt sich auch gleich die dritte Frage an: Gibt es solche Hunde nur im Tierheim/Tierschutz oder auch beim Züchter? Züchter verbinde ich nämlich eigentlich nur mit Welpen… (Wobei ich ja eher zum TH/TS-Hund tendiere, die haben es vielleicht etwas ’nötiger‘)

…daraus werden sich sicher wieder neue Fragen ergeben, die ich dann wieder stellen kann 😀

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2 Antworten to “Fröhliche Fragerunde”

  1. bordeauxdogge Says:

    In meiner Hundeschule ist ein Hund mit 18 Wochen kein Welpe mehr, sondern Junghund.
    Obwohl ich finde , man kann das nicht so pauschal sagen.Im Prinziep ist es ja trotdem noch ein Welpe.

    Erwachsen sind die meisten Hunde mit ca. einem Jahr. Großwüchsige Hunde brauchen aber länger um Erwachsen zu werden. Sie sind es meist mit 2 Jahren.

    Labrador oder Labradormischling ist für den Hundeanfänger eine gute Wahl. Diese Hunde sind relativ leicht zu händeln und vom Wesen meist ganz freundlich und unkompliziert. Nur Extremst verfressen!

    Manchmal nehmen Züchter Hunde die sie schon verkauft hatten , die aber nicht mehr gewollt werden, wieder zurück und vermitteln sie weiter. Dann kann es auch sein, das mal ein älterer Hund dabei ist.

    Ich würde mich an deiner Stelle aber mal in Tierheimen oder beim Tierschutz umsehen, da es ja auch ein Mischling sein darf.

    Der Hund kann mit 2 Jahren aus dem gröbsten raus sein, das stimmt!
    Es kann aber trotzdem noch jede Menge Arbeit auf euch zu kommen. Es kommt immer darauf an wo der Hund aufgewachsen ist, was er erlebt hat…..und vieles mehr.
    Wurde er z.b. noch nicht richtig erzogen, hast du da auch noch ne Menge Arbeit mit.
    Wurde er irgendwo ganz isoliert gehalten….dann wird er mit großer Wahrscheinlichkeit sehr ängstlich sein und man muß ihn ganz langsam und mit viel Geduld an alles gewöhnen.
    Man kann nicht pauschal sagen, das der Hund mit zwei Jahren aus dem gröbsten raus ist!

    • razortooth Says:

      Dass Labradore ziemlich verfressen sind, habe ich auch schon erlebt – aber ich bin’s ja auch 😀
      Die Frankfurter TH-Seite habe ich schon gebookmarkt und schaue regelmäßig, was es denn so neues gibt 😉 und dass auf uns wohl so oder so Arbeit zu kommen würde, davon gehe ich eh aus – wir müssen uns dann ja alle umstellen, der Hund, weil er dann bei uns ist und wir, weil wir nen Hund haben. Aber es ist ja noch lange nicht so weit…


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